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		<title>kanzlei.biz - Anwaltskanzlei Hild und Kollegen</title>
		<link>http://www.kanzlei.biz/</link>
		<description>Hier finden Sie die neuesten Informationen der Kanzlei aus dem Bereich Internet- /IT-Recht, Marken-, Urheber-, Wettbewerbsrecht, Medienrecht, etc. ::::: Weiteres zu RSS-Feeds im Menü unter Links</description>
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			<title>kanzlei.biz - Anwaltskanzlei Hild und Kollegen</title>
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			<description>Hier finden Sie die neuesten Informationen der Kanzlei aus dem Bereich Internet- /IT-Recht, Marken-, Urheber-, Wettbewerbsrecht, Medienrecht, etc. ::::: Weiteres zu RSS-Feeds im Menü unter Links</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 17:27:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Abmahnungen nicht rechtsmissbräuchlich</title>
			<link>http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/27-01-2010-lg-koeln-az-28-o-237-09.html</link>
			<description>&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Urteil des LG Köln vom 27.01.2010, Az.: 28 O 237/09&lt;/span&gt;
In den letzten Jahren haben Abmahnungen wegen illegalen Filesharings über sog. P2P-Netzwerke ein enormes Ausmaß angenommen. Das LG Köln nahm nun hierzu Stellung und legte fest, dass die Rechtsverfolgungen nicht nach § 242 BGB rechtmissbräuchlich seien. Das Landgericht stützte sein Urteil u. a. auf den Umstand, dass durch das öffentliche Zugänglichmachen von Musiktiteln im Internet die Musikindustrie...</description>
		</item>
		
		<item>
			<title>Biopatentrichtlinie: neurale Vorläuferzellen, menschliche Embryonen und Patente</title>
			<link>http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/17-12-2009-bgh-xa-zr-58-07.html</link>
			<description>&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Beschluss des BGH vom 17.12.2009, Az.: Xa ZR 58/07 &lt;/p&gt;
Dem Gerichtshof der Europäischen Union werden zur Vorabentscheidung gemäß Art. 267 Abs. 1 Buchst. b, Abs. 3 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) folgende Rechtsfragen vorgelegt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;1.&lt;/span&gt; Was ist unter dem Begriff &quot;menschliche Embryonen&quot; in Art. 6 Abs. 2 Buchst. c der Richtlinie 98/44/EG zu verstehen?&lt;br /&gt;&lt;span...</description>
		</item>
		
		<item>
			<title>Kabelbetreiber wirbt irreführend durch Übernahme von Testergebnissen</title>
			<link>http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/18-12-2009-olg-koeln-6-u-60-09.html</link>
			<description>&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Urteil des OLG Köln vom 18.12.2009, Az.: 6 U 60/09&lt;/p&gt;
Wirbt ein nur in einigen Ballungsregionen vertretener Kabelbetreiber damit, er liege bei einem Test der Anschlussgeschwindigkeit &quot;im Deutschland Durchschnitt&quot; vorne, so ist hierin eine irreführende Werbung zu sehen. Ein regional begrenztes Angebot lässt keinen repräsentativen Rückschluss auf das ganze Bundesgebiet zu, so das OLG Köln.</description>
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Chocolateria&quot;</title>
			<link>http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/18-022010-bpatg-25-w-pat-70-09.html</link>
			<description>&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Beschluss des BPatG vom 18.02.2010, Az.: 25 W (pat) 70/09&lt;/p&gt;
Die Wortmarke CHOCOLATERIA ist für die Waren &quot;Kakao, Schokolade, Müsliriegel und Zuckerwaren&quot; mangels Unterscheidungskraft nicht eintragungsfähig. Der Begriff werde vom Verkehr als allgemeiner Hinweis auf ein Geschäft oder Lokal, in dem Schokoladenwaren verkauft und angeboten werden, aufgefasst, so das BPatG.</description>
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftswortmarke &quot;Deutsche BKK&quot;</title>
			<link>http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/11-02-2010-eug-t-289-08.html</link>
			<description>&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Urteil des EuG vom 11.02.2010, Az.: T-289/08&lt;/p&gt;
Die Gemeinschaftswortmarke &quot;Deutsche BKK&quot; ist aufgrund ihres beschreibenden Charakters und mangels Unterscheidungskraft für den Bereich des Versicherungswesens nicht eintragungsfähig, so das EuG.</description>
		</item>
		
		<item>
			<title>Sorgfaltspflichtverletzung durch Anwalt</title>
			<link>http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/02-02-2010-bgh-vi-zb-58-09.html</link>
			<description>&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Beschluss des BGH vom 02.02.2010, Az.: VI ZB 58/09&lt;/p&gt;
Der Rechtsanwalt darf das Empfangsbekenntnis nur unterzeichnen und zurückgeben, wenn sichergestellt ist, dass in den Handakten die Rechtsmittelfrist festgehalten und vermerkt ist, dass die Frist im Fristenkalender notiert worden ist.</description>
		</item>
		
		<item>
			<title>Transparenzberichte im Internet</title>
			<link>http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/02-03-2010-pressemitteilung-lsg-l-1-p-1-10-b-er.html</link>
			<description>&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Pressemitteilung des Sächsischen LSG vom 02.03.2010, Az.: L 1 P 1/10 B ER&lt;/p&gt;
Die Veröffentlichung von Transparenzberichten im Internet ist auch dann zulässig, wenn diese kritisch wertende Ausführungen zur Qualität von Pflegeleitstungen in Pflegeheimen enthalten. Art. 12 GG schützt nicht vor Verbreitung inhaltlich zutreffender Informationen durch eine staatliche Einrichtung, so das sächsische Landessozialgericht.</description>
		</item>
		
		<item>
			<title>BPatG legt EuGH Frage zur Vorabentscheidung vor</title>
			<link>http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/28-01-2010-bpatg-15-w-pat-36-08.html</link>
			<description>&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Beschluss des BPatG vom 28.01.2010, Az.: 15 W (pat) 36/08&lt;/p&gt;
Dem Gerichtshof der Europäischen Union wird zur Auslegung von Art. 13 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 469/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 6. Mai 2009 über das ergänzende Schutzzertifikat für Arzneimittel (kodifizierte Fassung) folgende Frage zur Vorabentscheidung vorgelegt: Kann ein ergänzendes Schutzzertifikat für Arzneimittel erteilt werden, wenn der Zeitraum zwischen der...</description>
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Angeblicher Jackpot-Gewinn&quot; verursacht Streit</title>
			<link>http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/08-12-2009-lg-hamburg-325-o-366-09.html</link>
			<description>&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Urteil des LG Hamburg vom 8.12.2009, Az.: 325 O 366/09&lt;/p&gt;
Eine über einen Mitbewerber veröffentlichte, im Kern unrichtige Pressemitteilung muss von diesem nicht hingenommen werden. Obwohl nachweislich an einen Teilnehmer eines Online- Wettanbieters ein Gewinn in Höhe von  31,7 Millionen Euro ausbezahlt wurde, vermeldete eine staatliche Lotterie-Gesellschaft, die Ausschüttung sei lediglich als PR-Gag zu werten.</description>
		</item>
		
		<item>
			<title>Klage gegen Internetveröffentlichung der New York Times</title>
			<link>http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/02-03-2010-pressemitteilung-bgh-vi-zr-23-09.html</link>
			<description>&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Pressemitteilung Nr. 48/2010 zum Urteil des BGH vom 02.03.2010.  Az.: VI ZR 23/09&lt;/p&gt;
Ein im Internet abrufbarer Artikel, welcher deutliche Bezüge nach Deutschland aufweist, begründet die internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte, so der BGH.</description>
		</item>
		
		<item>
			<title>CASINO DE MONTE CARLO</title>
			<link>http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/22-06-2009-bpatg-27-w-pat-143-08.html</link>
			<description>&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Beschluss des BPatG vom 22.06.2009, Az.: 27 W (pat) 143/08&lt;/p&gt;
Die Internationale Marke &quot;CASINO DE MONTE CARLO&quot; ist in Deutschland für Glücksspiele und Spielwaren nicht eintragungsfähig. Die Wortfolge ist eine beschreibende Angabe, da sie sich aus dem für eine Spielstätte üblichen Begriff &quot;Casino&quot; und des für sein Casino bekannten Ortes &quot;Monte Carlo&quot; zusammensetzt. Damit fehlt der Marke die erforderliche Unterscheidungskraft, so...</description>
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinderpornographische Seiten im Internet - Schon das Betrachten ist strafbar</title>
			<link>http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/15-02-2010-urteil-olg-hamburg-az-2-27-09.html</link>
			<description>&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Urteil des OLG Hamburg vom 15.02.2010, Az.: 2-27/09&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das hanseatische Oberlandesgericht hat in einem Revisionsurteil die Entscheidung getroffen, dass sich bereits derjenige Internetnutzer gem. § 184 b abs.4 StGB strafbar macht, der sich den Besitz an Dateien mit kinderpronographischem Inhalt auf die Weise beschafft, indem er wissentlich und willentlich Internetseiten mit besagtem Inhalt aufruft und diese Seiten dann betrachtet. Erforderlich für...</description>
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreditinstitute sind nicht verpflichtet, ihre Preis- und Leistungsverzeichnisse Verbraucherschutzverbänden zur Verfügung zu stellen</title>
			<link>http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/23-02-2010-bgh-xi-zr-186-09.html</link>
			<description>&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Pressemitteilung des BGH zu den Urteilen vom 23.02.2010, Az.: XI ZR 186/09, 187/09, 188/09 und 190/09&lt;/p&gt;
Gegenüber potentiellen oder tatsächlichen Kunden muss ein Kreditinstitut im Rahmen einer Geschäftsanbahnung gewisse Informationspflichten (§ 675 a BGB) erfüllen, damit ein Kunde die verschiedenen Konditionen der Institute vergleichen kann. Gegenüber einem Verbraucherschutzverband gelten diese Pflichten jedoch nicht.</description>
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Homezone&quot; als Tarif schutzwürdig</title>
			<link>http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/10-02-2010-eugh-t-344-07.html</link>
			<description>&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Urteil des EuGH vom 10.02.2010, Az.: T-344/07&lt;/span&gt;
Der Begriff &quot;Homezone&quot;, der gedanklich mit der Vorstellung eines geographischen Standortes in Verbindung gebracht werden kann, ist nicht beschreibend für Kommunikationsdienstleistungen. Es fehlt in diesem Zusammenhang an einem unmittelbaren und konkreten Bezug , den die maßgeblichen Verkehrskreise zu den fraglichen Waren und Dienstleistungen herstellen könnten.</description>
		</item>
		
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			<title>Verdachtsäußerung muss bewiesen werden</title>
			<link>http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/12-06-2009-lg-hamburg-az-324-o-147-04.html</link>
			<description>&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Urteil des LG Hamburg vom 12.06.2009, Az.: 324 O 147/04&lt;/span&gt;
Ein Verlag, der in seiner Zeitung den Verdacht äußert, dass ein bekannter deutscher Adeliger erneut Gewalt gegen andere Personen ausgeübt hat, muss dies im Zweifel auch beweisen können. Kann er das nicht, ist in dem Vorwurf der wiederholten Gewaltanwendung eine Verletzung des Allgemeinen Persönlichkeitsrecht zu sehen. In diesem Fall steht dem Betroffenen eine Unterlassungsanspruch gegen den Verlag...</description>
		</item>
		
		<item>
			<title>BPatG: Voreintragungen vergleichbarer Zeichen müssen berücksichtigt werden</title>
			<link>http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/10-06-2009-bpatg-az-29-w-pat-3-06.html</link>
			<description>&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Beschluss des BPatG vom 10.06.2009, Az.: 29 W (pat) 3/06&lt;/span&gt;
Das Deutsche Patent- und Markenamt muss bei der Prüfung einer Markenanmeldung Voreintragungen von vergleichbaren Zeichen berücksichtigen. Dies gilt aber nur soweit, wie es sich um tatsächlich ähnliche Voreintragungen handelt. Ein lediglich unsubstantiierter Vortrag des Anmelders zur Vergleichbarkeit lässt dem Amt jedoch weiterhin die Möglichkeit, ohne Berücksichtigung der Voreintragung zu...</description>
		</item>
		
		<item>
			<title>Rufschädigendes Informationsschreiben</title>
			<link>http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/28-08-2009-lg-hamburg-az-324-o-404-09.html</link>
			<description>&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Urteil des LG Hamburg vom 28.08.2009, Az.: 324 O 404/09&lt;/span&gt;
Ein &quot;presserechtliches Informationsschreiben&quot; der Beklagten, aus dem hervorgeht, dass ein in einer Zeitschrift veröffentlichtes Interview so nicht gegeben wurde, verletzt den veröffentlichenden Verlag in seinem Unternehmenspersönlichkeitsrecht. Denn ein solches &quot;Informationsschreiben&quot; schädigt mit den unwahren Behauptungen den Ruf des Verlages. Der klagende Verlag konnte nämlich...</description>
		</item>
		
		<item>
			<title>Fotonutzung nur für das Interview</title>
			<link>http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/05-06-2009-lg-hamburg-az-324-o-953-08.html</link>
			<description>&lt;span style=&quot;FONT-WEIGHT: bold&quot;&gt;Urteil des LG Hamburg vom 05.06.2009, Az.: 324 O 953/08&lt;/span&gt;
Willigt ein Interviewter in die Veröffentlichung seines Interviews ein und stellt hierzu auch ein Portraitfoto von sich zur Verfügung, so gilt die Einwilligung in die Foto-Veröffentlichung nur für das Interview. Das Einverständnis bezieht nicht darauf, dass das Bild darüber hinaus auch für ein Werbeprospekt verwendet werden darf. Dem Betroffenen stehen in diesem Fall ein...</description>
		</item>
		
		<item>
			<title>„TV SPIELFILM“</title>
			<link>http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/19-01-2010-bpatg-27-w-pat-154-09.html</link>
			<description>&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Beschluss des BPatG vom 19.01.2010, Az.: 27 W (pat) 154/09&lt;/p&gt;
Die Wort-Bildmarke &quot;TV SPIELFILM&quot; ist für die Bereiche Zeitschriften, Werbung und Online-Publikationen wegen ihrer graphischen Darstellung eintragungsfähig. Zwar fehle der Bezeichnung jegliche Unterscheidungskraft und es handele sich um eine beschreibende Angabe, jedoch überwinde die Bezeichnung beide Schutzhindernisse durch die farbige und graphische Merkmalskombination.</description>
		</item>
		
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			<title>Kein Entgelt für ein Promi-Foto</title>
			<link>http://www.kanzlei.biz/nc/urteile/04-12-2009-lg-hamburg-az-324-o-338-09.html</link>
			<description>&lt;span style=&quot;FONT-WEIGHT: bold&quot;&gt;Urteil des LG Hamburg vom 04.12.2009, Az.: 324 O 338/09&lt;/span&gt;
Das bloße veröffentlichen eines Paparazzi-Fotos bedeutet noch nicht, dass dadurch der abgelichtete Prominente &quot;werblich vereinnahmt&quot; wird. Im vorliegenden Fall war ein bekannter deutscher Fotograf der Ansicht, er könne wegen der Veröffentlichung eines Fotos, das ihn bei der Lektüre einer bekannten Sonntagszeit zeigt, hierfür Lizenzgebühren von der Beklagten verlangen. Diese Ansicht teilte...</description>
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