Kaufrecht

Werbung mit "2-jähriger Garantie"

Veröffentlicht am 04.02.2010

362 mal gelesen
 :: 1. Kommentar verfassen
 :: 41 Votes  

Urteil des OLG Hamm vom 17.11.2009, Az.: 4 U 148/09

Wird ein Produkt im Internet mit "2 Jahre Garantie" beworben, ohne dass konkretisiert wird unter welchen Bedingungen oder Voraussetzungen diese Garantie in Anspruch genommen werden kann, handelt der Händler wettbewerbswidrig. Weiter muss dieser erläutern, dass die gesetzliche Gewährleistung durch die Garantie nicht eingeschränkt wird. Eine später erfolgte Erklärung im Rahmen seiner AGB ist nicht ausreichend.

Kategorie: Internetrecht /Online-Recht, Fernabsatzrecht, Informationspflichten, Kaufrecht, Verbraucherrecht, Werberecht, Wettbewerbsrecht

Kamerakauf im Internet: Zur Angabe von Versandkosten und der Werbung mit Testergebnissen

Veröffentlicht am 29.01.2010

191 mal gelesen
 :: 1. Kommentar verfassen
 :: 59 Votes  

Urteil des BGH vom 16.07.2009, Az.: I ZR 50/07

Beim Internetvertrieb reicht es aus, unmittelbar bei der Werbung für das einzelne Produkt den Hinweis "zzgl. Versandkosten" aufzunehmen, wenn sich bei Anklicken oder Ansteuern dieses Hinweises ein Bildschirmfenster mit einer übersichtlichen und verständlichen Erläuterung der allgemeinen Berechnungsmodalitäten für die Versandkosten öffnet. Wird für ein Produkt im Internet weiter mit einem Testergebnis geworben, muss die Fundstelle entweder bereits deutlich auf der ersten Bildschirmseite angegeben oder durch einen Sternchenhinweis eindeutig und leicht aufzufinden sein.

Kategorie: Internetrecht /Online-Recht, Fernabsatzrecht, Informationspflichten, Kaufrecht, Verbraucherrecht, Werberecht, Wettbewerbsrecht

Örtliche Zuständigkeit des Gerichts bei Rückabwicklung

Veröffentlicht am 25.01.2010

247 mal gelesen
 :: 1. Kommentar verfassen
 :: 60 Votes  

Urteil des AG Köln vom 05.11.2009, Az.: 137 C 304/09

Bei der Rückabwicklung des Kaufvertrages über ein im Internet erworbenes Auto verlangt der Käufer Rückzahlung des Kaufpreises und macht seinen Anspruch per Klage geltend. Bei gegenseitig verpflichtenden Verträgen sowie deren Rückabwicklung ist kein einheitlicher Erfüllungsort zu bejahen. Der Ort, an dem Erfüllung, also die Rückzahlung, zu verlangen ist, ist nach § 269 Abs. 1 BGB der Wohnsitz des verklagten Verkäufers. Daraus folgt auch die örtliche Zuständigkeit des Gerichts.

Kategorie: Internetrecht /Online-Recht, Kaufrecht, Prozessrecht

Widerrufsrecht trotz Nichtigkeit des Fernabsatzvertrages

Veröffentlicht am 12.01.2010

478 mal gelesen
 :: 1. Kommentar verfassen
 :: 101 Votes  

Urteil des BGH vom 25.11.2009, Az.: VIII ZR 318/08

Dem Verbraucher steht, sofern nicht Treu und Glauben (§ 242 BGB) etwas anderes gebieten, ein Widerrufsrecht nach § 312d BGB auch dann zu, wenn der Fernabsatzvertrag nichtig ist. Das Widerrufsrecht besteht auch bei einem wegen beiderseitiger Sittenwidrigkeit nichtigen Fernabsatzvertrag, der den Kauf eines Radarwarngeräts zum Gegenstand hat. Wir veröffentlichten bereits die Pressemitteilung Nr. 241/2009, nun liegt uns auch das Urteil vom Volltext vor.

Kategorie: Internetrecht /Online-Recht, Fernabsatzrecht, eBay-Recht, Kaufrecht, Widerrufsrecht, Verbraucherrecht

Aufklärungspflicht bei Verkauf eines gebrauchten PKW

Veröffentlicht am 17.12.2009

437 mal gelesen
 :: 1. Kommentar verfassen
 :: 92 Votes  

Pressemitteilung des BGH Nr. 256/2009 vom 16.12.2009, Az.: VIII ZR 38/09 

Nach dem Erwerb eines Autos von einem unbekannten Zwischenhändler trifft den Verkäufer bei Weiterverkauf des Fahrzeugs gegenüber dem neuen Käufer eine Aufklärungspflicht dahingehend, dass ein nicht im Kfz-Brief eingetragener Zwischenhändler existiert.

Kategorie: Kaufrecht, Verbraucherrecht

Klauseln in der Widerrufsbelehrung

Veröffentlicht am 10.12.2009

514 mal gelesen
 :: 1. Kommentar verfassen
 :: 138 Votes  

Pressemitteilung Nr. 250/2009 des BGH vom 9.12.2009, Az.: VIII ZR 219/08

Der BGH beschäftigte sich aktuell mit drei Klauseln in der Widerrufsbelehrung. Demnach stellt eine Klausel mit der Formulierung "frühestens" keinen ausreichenden Hinweis auf den Beginn der Rückgabefrist dar und ist unwirksam. Ebenso ist eine formularmäßige Regelung zum Wertersatz unwirksam, sofern diese keine Regelung zum Wertersatz bei bestimmungsgemäßer Ingebrauchnahme enthält. Es schade jedoch nicht der Eindeutigkeit einer Widerrufsbelehrung, dass eine Klausel, die den Ausschluss des Widerrufsrechts regelt, lediglich die gesetzlichen Ausschlusstatbestände aufzählt.

Kategorie: Internetrecht /Online-Recht, eBay-Recht, Informationspflichten, Kaufrecht, Widerrufsrecht, Verbraucherrecht

Keine Haftung des Ticket-Wiederverkäufers bei Konzertausfall

Veröffentlicht am 25.11.2009

552 mal gelesen
 :: 1. Kommentar verfassen
 :: 124 Votes  

Urteil des OLG Hamm vom 30.07.2009, Az.: 4 U 69/09

Das Stattfinden von Konzerten ist die Vertragspflicht des Veranstalters und nicht des Wiederverkäufers der Tickets. Fällt das Konzert aus, so kann der Kunde nicht vom Verkäufer sondern allein vom Veranstalter Schadensersatz verlangen. Der Ticketverkäufer kann seinen durch den Ticketweiterverkauf gemachten Mehrgewinn hingegen behalten, da er seiner Leistungspflicht durch das Verschaffen der Eintrittskarte nachgekommen ist.

Kategorie: Abmahnung, Kosten, AGB-Recht, Haftung, Kaufrecht, Veranstaltungsrecht, Verbraucherrecht

Rücksendekosten des Verbrauchers müssen ausdrücklicher Vertragsbestandteil sein.

Veröffentlicht am 13.11.2009

501 mal gelesen
 :: 1. Kommentar verfassen
 :: 145 Votes  

Urteil des LG Dortmund vom 26.03.2009, Az.: 16 O 46/09

Eine Klausel über die Rücksendekosten des Verbrauchers, die nach den gesetzlichen Richtlinien vertraglich bestimmt werden kann, muss ausdrücklich Teil eines Vertrages werden.
Eine Erklärung im Rahmen des gesetzlichen Widerrufsrechts ohne besonderen Hinweis auf den Unterschied zur gesetzlichen Grundregelung, ohne den Verbraucher vor die Wahl der Annahme zu stellen, ist wettbewerbswidrig, da eine Irreführung des Verbrauchers verursacht wird.

Kategorie: AGB-Recht, Fernabsatzrecht, Kaufrecht, unternehmerische Tätigkeit, Widerrufsrecht, Verbraucherrecht

Zur Anwendung des Kaufrechts nach § 651 BGB

Veröffentlicht am 10.11.2009

215 mal gelesen
 :: 1. Kommentar verfassen
 :: 77 Votes  

Urteil des BGH vom 23.07.2009, Az.: VII ZR 151/08

Kaufrecht ist auf sämtliche Verträge mit einer Verpflichtung zur Lieferung herzustellender oder zu erzeugender beweglicher Sachen anzuwenden, also auch auf Verträge zwischen Unternehmern. Verträge, die allein die Lieferung von herzustellenden beweglichen Bau- oder Anlagenteilen zum Gegenstand haben, sind nach Maßgabe des § 651 BGB nach Kaufrecht zu beurteilen. Die Zweckbestimmung der Teile, in Bauwerke eingebaut zu werden, rechtfertigt keine andere Beurteilung.

Kategorie: Kaufrecht, Verbraucherrecht

Einseitige Preisänderungsklauseln unzulässig

Veröffentlicht am 06.11.2009

358 mal gelesen
 :: 1. Kommentar verfassen
 :: 84 Votes  

Pressemitteilung Nr. 220/2009 des BGH vom 28.10.2009, Az.: VIII ZR 320/07

Einseitige Preisänderungsklauseln in Formularverträgen halten einer Inhaltskontrolle nach AGB-Recht nicht stand, wenn diese nur das Recht auf Preiserhöhungen enthalten, aber nicht auch zur Preissenkung verpflichten. Der Bundesgerichtshof hat einer Klage von Kunden eines Gasversorgers stattgegeben, da die Preisanpassungsklauseln die Kunden entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen benachteiligen.

Kategorie: AGB-Recht, Kaufrecht, Verbraucherrecht

1,3 Geschäftsgebühr bei AGB-Abmahnungen im Sinne des UWG üblich

Veröffentlicht am 03.11.2009

693 mal gelesen
 :: 1. Kommentar verfassen
 :: 200 Votes  

Urteil des LG München I vom 16.07.2009, Az.: 4 HK O 4239/09

Bei einer Abmahnung wegen unlauterer Geschäftsbedingungen und Vertragsbestandteile ist das Erheben einer 1,3 Geschäftsgebühr üblich.
Im vorliegenden Fall war die Abmahnung gegen die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Beklagten beim Verkauf von Reitsportartikeln auf der Internetplattform eBay gerichtet. Der Beklagte nutzte ein abgelaufenes amtliches Muster und schränkte die Rechte der Verbraucher im Bereich unvollständiger Lieferungen, Rückgaberechte und Irrtümer von der Beklagtenseite unzulässig einseitig ein.  ...

Kategorie: Abmahnung, Kosten, AGB-Recht, eBay-Recht, Kaufrecht, unternehmerische Tätigkeit, Wettbewerbsrecht

Stumme Verkäufer haften nicht für Zeitungsdiebstahl

Veröffentlicht am 03.11.2009

387 mal gelesen
 :: 1. Kommentar verfassen
 :: 125 Votes  

Pressemitteilung Nr. 222/2009 des BGH vom 30.10.2009, Az.: I ZR 180/07 und I ZR 188/07

Ungesicherte Verkaufshilfen sind, auch wenn sie dem "Kunden" die Möglichkeit des entgeltlosen Produkterwerbs bieten, nicht gleichwertig eines wettbewerbswidrigen Verschenkens des Produktes.
Da der Anbieter die Personen sogar davor warnt sich die Zeitung ohne Bezahlung zu nehmen, liegt keine Wettbewerbsstörung vor.
Die Gefahr andere Anbieter aus dem Markt zu drängen besteht nicht.

Kategorie: Kaufrecht, unternehmerische Tätigkeit, Werberecht, Wettbewerbsrecht

Wettbewerbsverstoß durch Werbung mit Garantie ohne Detail-Informationen

Veröffentlicht am 03.11.2009

360 mal gelesen
 :: 1. Kommentar verfassen
 :: 112 Votes  

Urteil des OLG Hamm vom 13.08.2009, Az.: 4 U 71/09

Wer im Internet  mit einer Garantieleistung wirbt, muss den potentiellen Kunden auch vor Vertragsabschluss über gesetzliche Gewährleistungspflichten und die genauen Bedingungen der in der Werbung erwähnten Garantieleistung informieren.
Bei der vorliegenden Werbung für Druckerpatronen im Internet ist die Aussage "3 Jahre Garantie" ohne weitere Informationen nicht ausreichend.

Kategorie: Internetrecht /Online-Recht, Kaufrecht, unternehmerische Tätigkeit, Werberecht, Wettbewerbsrecht

Werbende Bezeichnung maßkonfektionierter Bekleidung als "Maßhemd" und "maßgeschneiderte Hemden" im Internet

Veröffentlicht am 17.09.2009

601 mal gelesen
 :: 2. Kommentar verfassen
 :: 158 Votes  

Beschluss des KG Berlin vom 11.08.2009, Az.: 5 W 88/09

Die werbende Bezeichnung maßkonfektionierter Bekleidung als "Maßhemd" bei über das Internet zu beziehenden Angeboten ist jedenfalls dann nicht irreführend, wenn der Verbraucher unter diversen Stoffen, Schnitten, Farbkombinationen usw. wählen und er weiterhin eine Vielzahl seiner individuellen Körpergröße (Halsumfang, Brustumfang, Bauchumfang usw.) vorgeben kann. Die werbende Bezeichnung derart maßkonfektionierter Bekleidung als "maßgeschneiderte Hemden" ist hingegen irreführend.

Kategorie: Internetrecht /Online-Recht, Kaufrecht, Verbraucherrecht, Werberecht, Wettbewerbsrecht

"Innerhalb 24 Stunden" ist nicht irreführend

Veröffentlicht am 01.09.2009

352 mal gelesen
 :: 1. Kommentar verfassen
 :: 100 Votes  

Urteil des OLG Hamm vom 04.06.2009, Az.: 4 U 19/09

Die Richter am OLG Hamm haben entschieden, dass die Aussage des Verkäufers "Original-Druckerpatronen innerhalb von 24 Stunden" im Rahmen einer Werbeanzeige dann nicht irreführend ist, wenn die Werbung mit einer weiteren Webseite verlinkt ist, auf der der Hinweis erscheint, dass für eine Lieferung innerhalb von 24 Stunden eine entsprechende Bestellung bis spätestens 16.45 Uhr eingegangen sein muss.

Kategorie: Internetrecht /Online-Recht, Fernabsatzrecht, Kaufrecht, Wettbewerbsrecht

Auch das OLG Koblenz sagt: Kein Porsche für 5,50 €!

Veröffentlicht am 23.07.2009

426 mal gelesen
 :: 1. Kommentar verfassen
 :: 141 Votes  

Hinweisbeschluss des OLG Koblenz vom 03.06.2009, Az.: 5 U 429/09

Grundsätzlich kann sich ein Verkäufer von seinem auf der Internetauktionsplattform Ebay eingestellten Angebot nur lösen, wenn ihm ein Anfechtungs- oder Rücktrittsrecht zusteht. Hat der Verkäufer sich von seinem Angebot unberechtigt gelöst, hat der zu diesem Zeitpunkt Höchstbietende grundsätzlich einen Anspruch nach § 433 Abs. 1 BGB gegen Zahlung des Höchstgebotes. ...

Kategorie: Internetrecht /Online-Recht, eBay-Recht, Kaufrecht, Verbraucherrecht, IT-Recht

Auflistung der Versandkosten bei Preissuchmaschinen

Veröffentlicht am 20.07.2009

481 mal gelesen
 :: 1. Kommentar verfassen
 :: 158 Votes  

Urteil des BGH vom 16.07.2009, Az.: I ZR 140/07

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Versandhändler bei Einstellung ihrer Produkte in sogenannte Preissuchmaschinen auch die Versandkosten anzugeben haben. Sonst verstoßen sie gegen Preisangabenverordnung.

Kategorie: Internetrecht /Online-Recht, Kaufrecht, Verbraucherrecht, Informationspflichten, Wettbewerbsrecht, Preisangaben

Warenrücksendung nur mit Originalverpackung?

Veröffentlicht am 17.07.2009

897 mal gelesen
 :: 1. Kommentar verfassen
 :: 286 Votes  

Urteil des OLG Hamm vom 10.12.2004, Az.: 11 U 102/04

Der Verkäufer kann nicht die Rücksendung der Ware in der Originalverpackung unter Verwendung des Retourenaufklebers und Rücksendescheins verlangen. Den Käufer trifft lediglich die Pflicht die Kaufsache so zu verpacken, dass sie vor typischen Transportgefahren geschützt wird. Ebenso ist ein Mengenreduzierungs- und Vorratslieferungsvorbehalt bei "raren Spitzenweinen" rechtswidrig, § 307 BGB.

Kategorie: AGB-Recht, Fernabsatzrecht, Kaufrecht, Widerrufsrecht, Verbraucherrecht, Internetrecht /Online-Recht

Motor in Wassertonne getestet: Garantie?

Veröffentlicht am 24.04.2009

2505 mal gelesen
 :: 1. Kommentar verfassen
 :: 355 Votes  

Urteil des OLG Celle vom 08.04.2009, Az.: 3 U 251/08

Der Hinweis in einem Internetangebot, der nicht angeschlossene Motor einer gebrauchten Segelyacht sei in einer Wassertonne getestet worden, beinhaltet noch keine Übernahme einer Garantie für die Gebrauchstauglichkeit des Motors gemäß § 443 Abs. 1 BGB. Dies kommt insbesondere dann nicht in Betracht, wenn der Verkäufer in der Anzeige explizit zum Ausdruck gebracht hat, eine Garantie nicht übernehmen zu wollen. Für ein über das Internetauktionshaus eBay unterbreitetes Angebot gelten insoweit keine Besonderheiten.

Kategorie: Internetrecht /Online-Recht, eBay-Recht, Kaufrecht, Haftung

Gewinnerzielungsabsicht für Einordnung als Unternehmer nicht erforderlich

Veröffentlicht am 15.04.2009

1476 mal gelesen
 :: 1. Kommentar verfassen
 :: 381 Votes  

Urteil des LG München I vom 07.04.2009, Az.: 33 O 1936/08

Wer bei eBay schon in geringem Umfang auch ohne Gewinnerzielungsabsicht bestimmte Dinge, die nicht dem alltäglichen Leben zuzuordnen sind, ein- und verkauft, ist Unternehmer i.S.d. § 14 BGB. Dies ist insbesondere auch dann anzunehmen, wenn Besichtigungstermine für die Gegenstände vereinbart worden sind. An die Unternehmereigenschaft sind insoweit nur geringe Anforderungen zu stellen.

Kategorie: eBay-Recht, Impressum, Kaufrecht, unternehmerische Tätigkeit
News 1 bis 20 von 25

1 2 vor >
Stichwort:
Datum von:
Datum bis:
Gericht:
Gerichtsort:
Aktenzeichen:
»  März 2010 :: 18
»  Februar 2010 :: 90
»  Januar 2010 :: 126
»  Dezember 2009 :: 126
»  November 2009 :: 89
»  Oktober 2009 :: 145
»  September 2009 :: 102
»  August 2009 :: 100


kanzlei.biz :: Anwaltskanzlei Hild & Kollegen :: Konrad-Adenauer-Allee 55 :: 86150 Augsburg ::::
Tel +49 821 - 420 795 0 :: Fax +49 821 - 420 795 95 :: info@kanzlei.biz :: www.kanzlei.biz