Unlauterer Blogeintrag - Mitarbeiter wirbt für eigenen Arbeitgeber

Veröffentlicht am 06.09.2012

1023 mal gelesen
 :: 355 Votes  

Urteil des LG Hamburg vom 24.04.2012, Az.: 312 O 715/11

Ein von einem Mitarbeiter abgegebener positiver Beitrag bzgl. der Bewertung des eigenen Arbeitgebers in einem Internet-Blog stellt eine unlautere Handlung des Arbeitgebers dar, sollte der werbliche Charakter des Blogeintrages verschleiert werden. Dies ist der Fall, wenn der Mitarbeiter vorgibt, sich als Privatperson zu äußern, obwohl er tatsächlich für das Unternehmen werben möchte. Dass ein Arbeitnehmer von seinem Arbeitsplatz aus einen Blogeintrag, der massiv zugunsten des Arbeitgebers formuliert ist, schaltet, um sich privat zu äußern, widerspricht jeder Lebenswahrscheinlichkeit.

Kategorie: Entscheidungen, Internetrecht, Äußerungsrecht, Wettbewerbsrecht, Werberecht, Top-Urteile

LG Essen erteilt dem „Porno-Pranger“ eine Absage

Veröffentlicht am 03.09.2012

980 mal gelesen
 :: 383 Votes  

Beschluss des LG Essen vom 30.08.2012, Az.: 4 O 263/12

Eine Rechtsanwaltskanzlei, die für die Erotik-Branche bundesweit sog. Filesharing-Abmahnungen ausspricht, kündigte die Veröffentlichung einer Gegnerliste an. Im Rahmen von Gegnerlisten, die nicht Werbezwecken dienen, überwiegt die Berufsausübungsfreiheit nicht das Recht einer Privatperson, nicht in der Öffentlichkeit dargestellt zu werden. Dies gilt insbesondere auch dann, wenn zu befürchten ist, dass ein Zusammenhang zwischen dem Abmahnverfahren aus der Erotik-Branche und der Privatperson hergestellt wird und sie dadurch in ihrem sozialen Ansehen beeinträchtigt wird.

Kategorie: Entscheidungen, Internetrecht, Persönlichkeitsrecht, Äußerungsrecht, Medienrecht, Werberecht, Urteile

Abmahnung von Swarovski durch Rechtsanwälte Lorenz, Seidler, Gossel wegen Markenverletzungen unter eBay

Veröffentlicht am 29.08.2012

2265 mal gelesen
 :: 773 Votes  

Neu im abmahnBAROMETER:

Unser Mandant erhielt durch die Rechtsanwälte Lorenz, Seidler, Gossel aus München eine Abmahnung im Auftrag der Swarovski AG mit Sitz in Lichtenstein. Unser Mandant soll einen Markenrechtsverstoß begangen haben, indem er angeblich auf unzulässige Weise mit der Marke 'Swarovski" wirbt.

Kategorie: abmahnBAROMETER, Abmahnung, Abmahnung Rechteinhaber, Abmahnung Verletzer, gewerblicher Rechtsschutz, eBay-Recht, Markenrecht, Unternehmenskennzeichen, Wettbewerbsrecht, Werberecht

GOOD NEWS

Veröffentlicht am 28.08.2012

656 mal gelesen
 :: 293 Votes  

Beschluss des BGH vom 19.07.2012, Az.: I ZR 2/11

Dem Gerichtshof der Europäischen Union wird zur Auslegung der Richtlinie 2005/29/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Mai 2005 über unlautere Geschäftspraktiken im binnenmarktinternen Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen und Verbrauchern und zur Änderung der Richtlinie 84/450/EWG des Rates, der Richtlinien 97/7/EG und 2002/65/EG des Europäischen Parlaments und des Rates sowie der Verordnung (EG) Nr. 2006/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. EG Nr. L 149 vom 11. Juni 2005, S. 22) folgende Frage zur Vorabentscheidung vorgelegt:

Stehen Art. 7 Abs. 2 und Nr. 11 des Anhangs I zu Art. 5 Abs. 5 in Verbindung mit Art. 4 und Art. 3 Abs. 5 der Richtlinie 2005/29/EG über unlautere Geschäftspraktiken der Anwendung einer nationalen Vorschrift (hier: § 10 Landespressegesetz Baden-Württemberg) entgegen, die neben dem Schutz der Verbraucher vor Irreführungen auch dem Schutz der...

Kategorie: Entscheidungen, Urteile, Medienrecht, Presserecht, Wettbewerbsrecht, Werberecht, Verbraucherrecht

"Nach dem Vorbild der Muttermilch" nicht wettbewerbswidrig

Veröffentlicht am 22.08.2012

674 mal gelesen
 :: 260 Votes  

Das Landgericht Ingolstadt wies laut Medienberichten eine Klage des Verbandes Sozialer Wettbewerb gegen die Werbung des Babynahrungsherstellers Hipp mit dem Slogan "Nach dem Vorbild der Muttermilch" zurück.

Kategorie: Entscheidungen, Urteile, Wettbewerbsrecht, Vergleichende Werbung, Verbraucherrecht, Werberecht

Fehlende Grundpreisangabe ist keine Bagatelle

Veröffentlicht am 06.08.2012

1341 mal gelesen
 :: 748 Votes  

Urteil des OLG Hamm vom 09.02.2012, Az.: I-4 U 70/11

Wird im Angebot von flüssigen Waren der Grundpreis pro 100 Milliliter nicht angegeben, liegt eine spürbare Irreführung des Verbrauchers vor, die über das Maß der Geringfügigkeit deutlich hinaus geht.

Kategorie: Entscheidungen, Urteile, Abmahnung, gewerblicher Rechtsschutz, Verbraucherrecht, Wettbewerbsrecht, Preisangaben, Internetrecht, Fernabsatzrecht, Werberecht

Euminz

Veröffentlicht am 31.07.2012

2601 mal gelesen
 :: 498 Votes  

Urteil des BGH vom 18.01.2012, Az.: I ZR 83/11

a) Eine fachliche Empfehlung im Sinne des § 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 HWG kann auch dann vorliegen, wenn als Gewährspersonen für die Empfehlung alle Angehörigen der mit der Behandlung der betreffenden Krankheit befassten Heilberufe („die moderne Medizin“) benannt werden.

b) Die Bestimmung des § 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 HWG ist eine Marktverhaltensregelung im Sinne des § 4 Nr. 11 UWG.

Kategorie: Urteile, Entscheidungen, Arzneimittelrecht, Wettbewerbsrecht, Werberecht, gewerblicher Rechtsschutz

Kostenloses Anzeigenblatt ist keine Belästigung

Veröffentlicht am 24.07.2012

1112 mal gelesen
 :: 599 Votes  

Beschluss des BGH vom 16.05.2012, Az.: I ZR 158/11

Das Einwerfen von kostenlosen Anzeigenblättern mit zusätzlichem redaktionellen Inhalt in Briefkästen, die mit einem sich nur gegen Werbung richtenden Aufkleber versehen sind, ist keine unzumutbare Belästigung im Sinne des § 7 UWG. Selbst wenn man eine Belästigung annehmen würde, fehlt es an der Unzumutbarkeit, denn der Empfänger könnte ohne weiteres einen Aufkleber anbringen, der auch Anzeigenblätter mit erfasst.

Kategorie: Presserecht, Wettbewerbsrecht, Belästigende Werbung, Entscheidungen, gewerblicher Rechtsschutz, Werberecht

Grundpreisangabe - "2 Flaschen GRATIS beim Kauf eines Kastens"

Veröffentlicht am 23.07.2012

1379 mal gelesen
 :: 749 Votes  

Urteil des OLG Köln vom 29.06.2012, Az.: 6 U 174/11

Gemäß der Preisangabenverordnung (PAngV) muss der gewerbsmäßige Verkäufer von Getränken den Grundpreis des Getränkes in Liter für den Letztverbraucher angeben. Als Grundpreis beim Verkauf einer Getränkekiste mit 12 Flaschen und einer Gratisbeigabe von jeweils 2 Flaschen pro gekauftem Kasten, ist der Grundpreis für 1 Liter anhand von 14 (und nicht 12) Flaschen zu berechnen. In einer solchen Werbung ist keine Irreführung des Verbrauchers zu erkennen, da dieser auch tatsächlich 14 Flaschen erhält.

Kategorie: Entscheidungen, Urteile, Internetrecht, Fernabsatzrecht, Kaufrecht, Verbraucherrecht, Wettbewerbsrecht, Preisangaben, Werberecht, Lebensmittelrecht

GRUR-RR – Geburtstagsrabatt

Veröffentlicht am 17.07.2012

3195 mal gelesen
 :: 985 Votes  

Das von Herrn Rechts- und Fachanwalt Julian N. Modi, LL.M., am 24.01.2012 vor dem OLG Hamm erstrittene Urteil, Az.: I-4 129/11, ist in der Fachzeitschrift „Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht - Rechtsprechungs-Report (GRUR-RR)“ - Ausgabe 7/2012 - erschienen.

Kategorie: Entscheidungen, Urteile, Abmahnung, Abmahnung Rechtsmissbrauch, gewerblicher Rechtsschutz, kanzlei.biz intern, Prozessrecht, Top-Urteile, Wettbewerbsrecht, Werberecht

„Neurologisch/Vaskuläres Zentrum” irreführend und wettbewerbswidrig

Veröffentlicht am 17.07.2012

766 mal gelesen
 :: 358 Votes  

Urteil des BGH vom 18.01.2012, Az.: I ZR 104/10

Ein Bedeutungswandel beim Begriff "Zentrum" ist nicht im selben Maß wie beim Begriff "Center" festzustellen. Der Begriff "Zentrum" weist im Grundsatz nach wie vor auf eine besondere Bedeutung und Größe eines Unternehmens hin oder wird jedenfalls vom Verkehr auf einen solchen Tatsachenkern zurückgeführt.

Kategorie: Entscheidungen, Urteile, Wettbewerbsrecht, Werberecht, gewerblicher Rechtsschutz

Räumungsverkauf von Büchern

Veröffentlicht am 06.07.2012

1076 mal gelesen
 :: 580 Votes  

Urteil des OLG Hamm vom 05.06.2012, Az.: I-4 U 18/12

Gemäß des Gesetzes über die Preisbindung für Bücher ist es grundsätzlich unzulässig verlagsneue Bücher zu anderen als den von den Verlagen festgesetzten Preisen zu veräußern. Auch im Rahmen eines "Räumungsverkaufes" darf hiervon nicht abgewichen werden, wenn es sich lediglich um die Schließung einer unselbstständigen Verkaufsstelle und nicht um die Schließung eines eigenständigen Buchhandelsunternehmens handelt.

Kategorie: Entscheidungen, Urteile, Medienrecht, Wettbewerbsrecht, Vertriebsrecht, Werberecht, gewerblicher Rechtsschutz

Irreführende Werbung für iPhone 4

Veröffentlicht am 05.07.2012

1611 mal gelesen
 :: 614 Votes  

Urteil des LG Hanau vom 28.09.2011, Az.: 5 O 52/11

Fehlt bei einer Werbung für Mobiltelefone ein deutlicher Hinweis, dass eine Abgabe des beworbenen Mobiltelefons nur unter der Bedingung des gleichzeitigen Abschlusses eines, weitere Kosten, auslösenden Mobilfunkvertrages erfolgt, so liegt eine Irreführung des Verbrauchers vor. Das in einem Werbeprospekt blickfangmäßig hervorgehobene iPhone 4 mit dem zugeordneten Preis von 99, 00 Euro vermittelt dem angesprochenen Verkehr den Eindruck, das Produkt zu diesem Kaufpreis erhalten zu können, was tatsächlich nicht der Fall ist.

Kategorie: Entscheidungen, Urteile, gewerblicher Rechtsschutz, Verbraucherrecht, Wettbewerbsrecht, Werberecht, Prozessrecht

"Schlank im Schlaf" irreführende Werbung für Brot

Veröffentlicht am 29.06.2012

905 mal gelesen
 :: 441 Votes  

Pressemitteilung Nr. 12/2012 des OLG Schleswig-Holstein vom 21.06.2012, Az.: 6 W 1/12

Ein Bäckereiunternehmen, welches ein "Eiweiß-Abendbrot" mit dem Werbespruch "Schlank im Schlaf" bewirbt, handelt wettbewerbswidrig. Dies vermittelt den unzutreffenden Eindruck, der Verzehr des Brotes selbst mache schlank, was tatsächlich nicht der Fall ist.

Kategorie: Entscheidungen, gewerblicher Rechtsschutz, Wettbewerbsrecht, Werberecht, Urteile

Werbung mit Wadenkrampfbehandlung

Veröffentlicht am 29.06.2012

1321 mal gelesen
 :: 691 Votes  

Urteil des OLG Saarbrücken vom 04.04.2012, Az.: 1 U 338/11 - 101

Der Vertrieb einer „Waden-Massage Pflegelotion“ in Verbindung mit einem „Massageroller“ zur Bekämpfung von Wadenkrämpfen ist zulässig. Bei einer „Waden-Massage Pflegelotion“ wird der durchschnittlich informierte Verbraucher aufgrund der Bezeichnung als „Lotion“ zunächst von einer pflegenden Wirkung ausgehen. Diesem ist auch hinlänglich bekannt, dass bei einem Wadenkrampf mechanische Einwirkungen zur Schmerzlinderung von Nöten sind. Der Verbraucher weiß daher, dass allein die Lotion keine überwiegende Gewähr dafür bietet, dass der Wadenkrampf bekämpft, bzw. einem solchen vorgebeugt werden kann. Er wird in Kenntnis dieses Umstandes auch nicht durch die konkrete Bewerbung der Lotion über deren überwiegende Wirkungsweise getäuscht.

Kategorie: Entscheidungen, Urteile, Verbraucherrecht, Wettbewerbsrecht, Arzneimittelrecht, Werberecht, gewerblicher Rechtsschutz

"FRISCH & FERTIG" bei Zusatz von Konservierungsstoffen irreführend

Veröffentlicht am 25.06.2012

1218 mal gelesen
 :: 640 Votes  

Urteil des LG Köln vom 17.11.2011, Az.: 31 O 264/11

"FRISCH & FERTIG", "Frischfisch" sowie "Absolute Frische bei sofortigem Genuss" führen zu einer Irreführung des angesprochenen Verkehrs, wenn der Fisch mit Konservierungsstoffen behandelt wurde. Der Begriff „frisch“ suggeriert, dass der Fisch „direkt aus dem Meer“ kommt, dann nur mit der Marinade gewürzt und sofort verpackt wurde. Der Verkehr erwartet dementsprechend nicht, dass dem Fisch auch noch Konservierungsstoffe irgendeiner Art beigesetzt sind. Denn dann ist der Fisch nicht mehr „frisch“, sondern industriell haltbar gemacht.

Kategorie: Entscheidungen, Urteile, gewerblicher Rechtsschutz, Verbraucherrecht, Wettbewerbsrecht, Werberecht, Lebensmittelrecht

White Teak

Veröffentlicht am 25.06.2012

1280 mal gelesen
 :: 669 Votes  

Urteil des LG Düsseldorf vom 09.12.2011, Az.: 38 O 53/11

Die Bezeichnung "White Teak" für Holzmöbel zum Verkauf in Deutschland ist eine irreführende Angabe, da dieses Holz nicht die von Teak-Holz bekannten Eigenschaften aufweist.

Kategorie: Entscheidungen, Urteile, Abmahnung, gewerblicher Rechtsschutz, Verbraucherrecht, Wettbewerbsrecht, Internetrecht, Werberecht

Belästigung durch unerwünschte Werbung

Veröffentlicht am 25.06.2012

1354 mal gelesen
 :: 704 Votes  

Urteil des LG Lüneburg vom 04.11.2011, Az.: 4 S 44/11

Das Zusenden von Werbesendungen, die der Empfänger offensichtlich nicht wünscht, stellt einen rechtswidrigen Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht und zudem eine unzumutbare Belästigung im Sinne des § 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG dar. Es ist dabei ausreichend, wenn der Betroffene das jeweilige Werbeunternehmen über den Wunsch, die Werbung nicht zu erhalten informiert. Ein entsprechender Aufkleber auf dem Briefkasten muss in diesem Fall nicht angebracht werden.

Kategorie: Entscheidungen, Urteile, Wettbewerbsrecht, Belästigende Werbung, Werberecht, Verbraucherrecht, gewerblicher Rechtsschutz

Kostenlose Fahrstunden wettbewerbswidrig

Veröffentlicht am 14.06.2012

1190 mal gelesen
 :: 707 Votes  

Urteil des LG Siegen vom 23.02.2012, Az.: 1 O 194/10

Das Angebot eines Fahrlehrers für kostenlose Fahrstunden im Rahmen eines Dorffestes ist wettbewerbswidrig. Der Fahrlehrer verletzt seine ihm obliegenden Sorgfaltspflichten, wenn er im öffentlichen Verkehrsraum Jugendliche ohne Fahrerlaubnis fahren lässt und diese Fahrstunden auch nicht innerhalb eines Fahrausbildungsverhältnisses stattfinden.

Kategorie: Entscheidungen, Urteile, Abmahnung, Verbraucherrecht, Wettbewerbsrecht, Werberecht, gewerblicher Rechtsschutz

Werbung für Sitzmöbel aus „Textilleder“ wettbewerbswidrig

Veröffentlicht am 01.06.2012

1265 mal gelesen
 :: 685 Votes  

Urteil des OLG Hamm vom 08.03.2012, Az.: I-4 U 174/11

Das Bewerben von Sitzgelegenheiten aus „Textilleder“ führt Verbraucher in die Irre und ist damit wettbewerbswidrig. Zwar tritt der Begriff in letzter Zeit häufiger auf, doch versteht der verständige Verbraucher darunter Möbel, die zum Teil aus Leder und Textil gefertigt sind. Tatsächlich jedoch handelt es sich um Kunstleder.

Kategorie: Urteile, Abmahnung, gewerblicher Rechtsschutz, Wettbewerbsrecht, Werberecht, Entscheidungen
News 81 bis 100 von 614

< zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 vor >
Stichwort:
Datum von:
Datum bis:
Gericht:
Gerichtsort:
Aktenzeichen:

kanzlei.biz - bietet Ihnen mit über 4.000 einschlägigen News & Urteilen aus dem Bereich Internet /IT, Gewerblicher Rechtsschutz und Medienrecht, einschließlich der Recherchemöglichkeit nach Stichwort, Entscheidungsdatum, Gericht und Aktenzeichen, das bundesweit größte kostenlose Angebot einer deutschen Kanzlei in diesem Spezialbereich. (Stand: September 2012)


kanzlei.biz :: Anwaltskanzlei Hild & Kollegen :: Konrad-Adenauer-Allee 55 :: 86150 Augsburg ::::
Tel +49 821 - 420 795 0 :: Fax +49 821 - 420 795 95 :: info@kanzlei.biz :: www.kanzlei.biz