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Neue Datenschutzfunktion für Google Maps: Inkognito-Modus

11. November 2019
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Navigationssystem Smartphone

Ein Inkognito-Modus für den Kartendienst Google Maps. Wie Google auf seiner Entwicklungskonferenz Google I/O bekannt gab, soll die neue Datenschutzfunktion sowohl für Android-Nutzer, als auch für iOS-Nutzer in den folgenden Wochen freigeschaltet werden. Durch die Funktion werden keine persönlichen Daten mehr von Google gespeichert. Dies betreffe außerdem auch die Navigation. Das bedeutet, auch Orte, nach denen der Nutzer sucht – bei Verwendung von Google Maps – werden nicht aufgezeichnet. Die neue Datenschutzfunktion soll zunächst für Google Maps und im weiteren Verlauf dann auch letztendlich für die Suchfunktion von Google anwendbar sein.

Inkognito-Modus

Laut einer aktuellen Ankündigung von Google soll zukünftig eine neue Datenschutzfunktion, genannt Inkognito-Modus, freigeschaltet werden. Diese Funktion ermögliche es vor allem, dass jeder Nutzer frei darüber entscheiden kann, ob persönliche Daten bei der Verwendung von Google Maps gespeichert werden oder nicht. Bislang werden beispielsweise die gesuchten Orte im Google-Konto gespeichert und ausgewertet. Dies diene insbesondere dazu, personalisierte Suchergebnisse jedem Nutzer individuell anzuzeigen. Bisher mussten im Google-Konto die Standorteinstellungen separat deaktiviert werden, damit die Navigation auch nicht aufgezeichnet wird.

Zunächst werde der Inkognito-Modus für Android freigeschaltet und dann etwas später auch für iOS.

Bereits für YouTube und den Chrome-Browser existiert ein Inkognito-Modus.

Neuer AR-Modus

Ebenfalls soll zukünftig ein AR-Modus für die Google-Maps-App anwendbar sein. Dies betreffe insbesondere die Navigation für Fußgänger. Dadurch sei es möglich, dass die reale Umgebung den einzelnen Nutzern mit AR-Wegweisern angezeigt wird.

Neue Einstellungen auch für Sprachassistent von Google und Passwortmanager

Per Sprachbefehl soll es bald möglich sein, Daten vom Google-Konto zu löschen. Ebenfalls soll eine neue Funktion für den Passwortmanager, genannt der „Passwortcheck“ dazu beitragen, die Sicherheit für die einzelnen Nutzer zu erhöhen. Dadurch soll außerdem vermieden werden, dass Dritte sich unbefugt Zutritt zu einem Google-Konto verschaffen können.

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