Plastiken eines Tempels von Khajuaro, die Alltagsleben, Erotik und Sexualität zeigen
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Jugendschutzbeauftragte
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Roboter mit Maschinengewehr, Computerspiel, Kampfroboter
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Junge sitzt auf dem Boden und hat auf seinem Schoß einen Laptop, auf dessen Bildschirm er sich konzentriert
Wir stehen Ihnen als Jugendschutzbeauftragter zur Seite, damit Ihre Webseiten den jugendschutzrechtlichen Anforderungen entsprechen.
Po und Rücken einer Frau in schwarzer Unterwäsche
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kleiner Junge in blauem Tshirt hebt die Hand, Stop-Zeichen
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Jugendschutzbeauftragter

In unserer Urteilsdatenbank…
…finden Sie 1111 Urteile zum Medienrecht und 61 Urteile zum Thema Jugendschutzbeauftragter.

Jugendschutzbeauftragter

Bestellung als Jugendschutzbeauftragter auf Ihrer Webseite ab 47,49 € inkl. MwSt. je Monat (39,90 € exkl. MwSt.), abhängig von Umfang und Aufwand.

Jeder Betreiber einer Webseite, der gewerbsmäßig elektronische Informations- und Kommunikationsdienste anbietet, hat gem. § 7 Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) einen Jugendschutzbeauftragten zu bestellen, wenn diese jugendgefährdente Inhalte (z.B. Erotik, Gewaltverherrlichung) enthalten können. Dies gilt selbst für Suchmaschinenbetreiber. Der Jugendschutzbeauftragte ist Ansprechpartner für die Nutzer und berät den Diensteanbieter in Fragen des Jugendschutzes.

Rechtsfolgen bei Nichtvorhalten eines Jugendschutzbeauftragten

Kommt der Anbieter dieser Pflicht nicht nach, drohen gem. § 24 Abs. 2 JMStV - neben kostspieligen Abmahnungen von Konkurrenten - Geldbußen bis zu 500.000 €. Auch ist den wenigsten Anbieter bekannt, dass eine erotische Webseite gegen §§ 119, 120 OWiG verstoßen kann und mit Bußgeld geahndet wird. Meist wird auch unterschätzt, dass bei einer Verbreitung pornographischer Schriften eine Straftat gem. §§ 184, 184a - 184c StGB vorliegt, die mit Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren bestraft wird. Wer hier leichtfertig auf Laien oder Anbieter eines Altersverifikationssystems vertraut, begeht ein unnötiges Risiko.

 

Benötigen Sie einen Jugendschutzbeauftragten?

Die Bestellung eines Jugendschutzbeauftragten stellt für kleinere und mittlere Unternehmen einen nicht unerheblichen Kostenfaktor dar. Um eigene Personalkosten zu sparen empfiehlt es sich einen externen Jugendschutzbeauftragten zu bestellen.

Für eine monatliche Pauschale ab 47,49 € inkl. MwSt. (Endpreis richtet sich nach Prüfungsaufwand und Umfang der Seiten) nehmen wir die Funktion eines Jugendschutzbeauftragten wahr.

KONTAKT

Unsere Kontaktdaten:

kanzlei.biz - Anwaltskanzlei Hild & Kollegen
Konrad-Adenauer-Allee 55
86150 Augsburg

Telefon: +49 (0)821 - 420 795 0
Telefax: +49 (0)821 - 420 795 95
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Ich erkläre mich damit einverstanden, dass meine Telefonnummer und/oder meine E-Mail-Adresse von der Anwaltskanzlei Hild & Kollegen zur Kontaktaufnahme verwendet werden darf. Diese Einwilligung zur Nutzung meiner Telefonnummer bzw. E-Mail-Adresse kann ich jederzeit für die Zukunft widerrufen, indem ich z. B. eine E-Mail an [email protected] sende. Die Verarbeitung erfolgt entsprechend unserer Datenschutzerklärung.





Unsere Rechtsanwälte für die Bestellung als Jugendschutzbeauftragter

Hild_225x250Hagen Hild, Rechtsanwalt

Fachanwalt IT-Recht
Fachanwalt Gewerblicher Rechtsschutz

Rechtsanwalt WagnerAlexander Wagner, Rechtsanwalt

Kempter_225x250Arthur Kempter, Rechtsanwalt

Fachanwalt IT-Recht
Fachanwalt Gewerblicher Rechtsschutz

Rechtsanwältin PillerKerstin Piller, Rechtsanwältin

Fachanwältin IT-Recht
Fachanwältin Gewerblicher Rechtsschutz

Warum Sie uns beauftragen sollten

Erfahrung seit 2001

Aufgrund unserer hochspezialisierten und langjährigen Kanzlei-Tätigkeit können wir unsere Praxis-Erfahrung effektiv für Sie einbringen.

Erfahrung mit über 10.000 Gegnern und Rechtsanwälten

In der Zeit seit 2001 konnten wir Erfahrung mit über 10.000 Gegnern, Kanzleien und Rechtsanwälten sammeln. Diese Erfahrung setzen wir täglich zum Nutzen unserer Mandanten ein.

Unsere Gegnerliste ist eine der umfangreichsten Gegnerlisten im Internet.

Kenntnis der divergierenden Rechtsprechung der Landes- und Oberlandesgerichte

Durch unsere über 10-jährige Tätigkeit auf Seiten von Rechteinhabern und Abgemahnten können wir unsere ganze Erfahrung zugunsten unserer Mandanten einbringen. Hierbei kommt unseren Mandanten unsere bundesweite Tätigkeit an unterschiedlichsten Gerichten und die Kenntnis von deren unterschiedlichen Entscheidungen zugute. Vielfach entscheiden sogar einzelne Richter der jeweiligen Gerichte unterschiedlich.

Viele Anwälte haben hier nur theoretische, jedoch keine praktischen Erfahrungen. Um gerichtliche Verfahren zu vermeiden oder diese zu gewinnen, kommt es jedoch meist auf praktische Erfahrungen an, nicht auf theoretisches Wissen.

Wir sind zu über 90 Prozent deutschlandweit ortsunabhängig tätig

Egal ob bei der Erstellung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder bei der Durchsetzung oder Abwehr von Ansprüchen. Aufgrund unserer Spezialisierung sind wir zu über 90 Prozent deutschlandweit ortsunabhängig tätig.

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Rechteinhaber und Verletzte wissen bei Verletzungsfällen im Internet nicht an welchem Gericht ein Anspruch geltend gemacht wird

Bei Verletzungen im Internet gilt in der Regel der fliegende Gerichtsstand. Deshalb werden Ansprüche meist vor einem spezialisierten Gericht geltend gemacht werden und nicht am Gericht des Wohn- oder Geschäftssitzes des Abgemahnten. Rechteinhaber oder Mitbewerber suchen sich hier meist ein Gericht aus mit dem diese bereits Erfahrung gemacht haben oder dessen Rechtsprechung diese als günstig für sich einschätzen. Manche Kanzleien wählen aus Bequemlichkeit auch oft das Gericht an deren Kanzleisitz.

Wir berücksichtigen bei unserer Beratung sowohl die unterschiedliche Rechtsprechung der einschlägigen Landes- und Oberlandesgerichte, als auch unsere Erfahrung in anderen Gerichtsfällen mit denselben Gegnern oder Kanzleien.

Aus diesem Grund wählen erfahrene Mandanten gleich einen spezialisierten Rechtsanwalt, anstatt eines Rechtsanwalts vor Ort.


hoher interner Wissensaustausch durch spezialisiertes Kanzlei-Team im gleichen Tätigkeitsbereich

Sämtliche Anwälte unserer Kanzlei sind im gleichen Rechtsbereich tätig. Dadurch ist ein hoher interner Wissensaustausch gewährleistet. Dies gilt sowohl für Fachwissen, als auch Sonderwissen über Gerichte, Richter, Gegner, Rechtsanwälte oder Kanzleien.


perfekte Ausrichtung durch ausschließliche Tätigkeit in zusammengehörigen und verzahnten Rechtsgebieten

Dieses Spektrum wird nur von sehr wenigen Kanzleien bundesweit angeboten.


langjährige technische und wirtschaftliche Erfahrung im Bereich Internet und IT

Wir lassen bei der Beratung nicht nur unser rechtliches Fachwissen einfließen, sondern geben unsere ganze Praxiserfahrung an Sie weiter. Auch bei nicht typischen IT-Fällen profitieren Sie von unserer langjährigen technischen und wirtschaftlichen Erfahrung im Bereich Internet und IT.


Fachanwälte IT-Recht /Gewerblicher Rechtsschutz

In unserer Kanzlei finden Sie Fachanwälte für IT-Recht und Gewerblichen Rechtsschutz.

Weitere ausgewählte Dienstleistungen

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24. August 2018 Top-Urteil

Betreiber eines ungesicherten WLAN-Netzes haftet grundsätzlich nicht für darüber begangene Urheberrechtsverletzungen

WLAN-Symbol erscheint vor einer Person mit weiteren Symbolen die damit im Zusammenhang stehen
Urteil des BGH vom 26.07.2018, Az.: I ZR 64/17

a) Der an die Stelle der bisherigen Störerhaftung des Zugangsvermittlers für von Dritten begangene Rechtsverletzungen getretene Sperranspruch nach § 7 Abs. 4 TMG nF ist unions-rechtskonform dahingehend fortzubilden, dass er in analoger Anwendung gegen Betreiber drahtgebundener Internetzugänge geltend gemacht werden kann.

b) Kann der Sperranspruch nach § 7 Abs. 4 TMG nF nicht nur gegen WLAN-Betreiber, sondern auch gegen Anbieter drahtgebundener Internetzugänge geltend gemacht werden, bestehen gegen die Anwendung des Ausschlusses von Unterlassungsansprüchen gemäß § 8 Abs. 1 Satz 2 TMG nF keine durchgreifenden unionsrechtlichen Bedenken.

c) Wird in einem vor Inkrafttreten der § 7 Abs. 4, § 8 Abs. 1 Satz 2 TMG nF anhängig gemachten, nach dem Inkrafttreten dieser Vorschriften andauernden Rechtsstreit der Internetzugangsvermittler wegen Urheberrechtsverletzungen, die Dritte über den von ihm bereitgestellten Internetanschluss begangen haben, auf Unterlassung in Anspruch genommen, so ist dem Kläger Gelegenheit zu geben, seinen Klageantrag an die Erfordernisse eines möglichen Sperranspruchs nach § 7 Abs. 4 TMG nF anzupassen.

d) Soweit für die Inanspruchnahme auf Abmahnkostenersatz auf die Rechtslage vor Inkrafttreten des § 8 Abs. 1 Satz 2 TMG nF abzustellen ist, haftet der gewerbliche Betreiber eines Internetzugangs über WLAN für von Dritten begangene Urheberrechtsverletzungen mittels Filesharing erst nach Erhalt eines Hinweises darauf, dass über seinen Internetanschluss Urheberrechtsverletzungen im Wege des Filesharing begangen worden sind. Für die Annahme der Haftung ist nicht erforderlich, dass das vom Hinweis erfasste und das durch die erneute Verletzung betroffene Werk identisch sind.

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