Werberecht

Kabelbetreiber wirbt irreführend durch Übernahme von Testergebnissen

Veröffentlicht am 05.03.2010

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Urteil des OLG Köln vom 18.12.2009, Az.: 6 U 60/09

Wirbt ein nur in einigen Ballungsregionen vertretener Kabelbetreiber damit, er liege bei einem Test der Anschlussgeschwindigkeit "im Deutschland Durchschnitt" vorne, so ist hierin eine irreführende Werbung zu sehen. Ein regional begrenztes Angebot lässt keinen repräsentativen Rückschluss auf das ganze Bundesgebiet zu, so das OLG Köln.

Kategorie: Verbraucherrecht, Werberecht, Berufsrecht, Wettbewerbsrecht, vergleichende Werbung, Wirtschaft, Arbeit & Steuern

Transparenzberichte im Internet

Veröffentlicht am 04.03.2010

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Pressemitteilung des Sächsischen LSG vom 02.03.2010, Az.: L 1 P 1/10 B ER

Die Veröffentlichung von Transparenzberichten im Internet ist auch dann zulässig, wenn diese kritisch wertende Ausführungen zur Qualität von Pflegeleitstungen in Pflegeheimen enthalten. Art. 12 GG schützt nicht vor Verbreitung inhaltlich zutreffender Informationen durch eine staatliche Einrichtung, so das sächsische Landessozialgericht.

Kategorie: Internetrecht /Online-Recht, Persönlichkeitsrecht, Medienrecht, Presserecht, Verbraucherrecht, Berufsrecht, Arbeitsrecht

Ein bisschen Spaß muss sein

Veröffentlicht am 26.02.2010

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Urteil des BGH vom 01.10.2009, Az.: I ZR 134/07

Eine humorvolle oder ironische Anspielung auf einen Mitbewerber oder dessen Produkte in einem Werbevergleich, die weder den Mitbewerber dem Spott oder der Lächerlichkeit preisgibt noch von den Adressaten der Werbung wörtlich und damit ernst genommen und daher nicht als Abwertung verstanden wird, stellt keine unlautere Herabsetzung im Sinne des § 6 Abs. 2 Nr. 5 UWG dar.

Kategorie: gewerblicher Rechtsschutz, Wettbewerbsrecht, Werberecht

www.notar-in-X-Stadt.de

Veröffentlicht am 18.02.2010

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Beschluss des BGH vom 11.05.2009, Az.: NotZ 17/08

Streiten ein Notar und die Notarkammer darüber, ob die Notarkammer dem Notar ihre allgemeinen Serviceleistungen vorenthalten darf (hier: im Internet bei der Notarkammer abrufbares Verzeichnis aller Notare des Kammerbezirks mit einer "Verlinkung" zum eigenen Internet-Portal des Notars), so ist der Rechtsweg zu den Notarsenaten gegeben.

Kategorie: Internetrecht /Online-Recht, Domainrecht, Domainrecht-Namensrecht, IT-Recht, Werberecht, Berufsrecht

Nicht abwählbare Einwilligungsklauseln in Verträgen sind unwirksam

Veröffentlicht am 16.02.2010

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Urteile des LG Berlin vom 18.11.2009, Az.: 4 O 90/09, 4 O 89/09

Einwilligungsklauseln, die unbestimmte Werbung an den Kunden zulassen und dem Vertragspartner erlauben, personenbezogene Daten an Dritte weiterzugeben, sind dann unzulässig, wenn der Kunde diesen Klauseln beim Abschluss des Vertrages zwangsweise zustimmen muss und auch keine Abwahlmöglichkeit hat. Für die Wirksamkeit solcher Klauseln müssen die Einwilligungspassagen im Vertragstext deutlich vorgehoben sein und der Kunde durch seine gesonderte Erklärung aktiv in Werbung und der Weitergabe seiner Daten zustimmen.

Kategorie: Abmahnung, Kosten, Informationspflichten, Verbraucherrecht, Wettbewerbsrecht, Werberecht, belästigende Werbung, E-Mail-Werbung, Faxwerbung, Telefonwerbung

EKW-Steuerberater: Die berufsrechtlich zulässige sachbezogene Werbung

Veröffentlicht am 16.02.2010

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Urteil des BGH vom 29.07.2009, Az.: I ZR 77/07

Mittel der Aufmerksamkeitswerbung sind einem Steuerberater in einem Werbeschreiben, das insgesamt sachlicher Unterrichtung über die berufliche Tätigkeit dient, nur dann verboten, wenn sie Gemeinwohlbelange beeinträchtigen. Es überschreitet den berufsrechtlich zulässigen Rahmen sachbezogener Werbung, wenn in der Werbung eines Steuerberaters die Preiswürdigkeit und die fachliche Qualität der Leistung von Wettbewerbern in unlauterer Weise pauschal herabgesetzt werden.

Kategorie: Werberecht, Wettbewerbsrecht, vergleichende Werbung, Wirtschaft, Arbeit & Steuern

Kräutertee: Zur Erstattung von Rechtsanwaltskosten bei bereits erfolgter Abmahnung durch Wettbewerbsverband

Veröffentlicht am 16.02.2010

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Urteil des BGH vom 21.01.2010, Az.: I ZR 47/09

Ein Wettbewerbsverband, der den Schuldner nach einer selbst ausgesprochenen, ohne Reaktion gebliebenen ersten Abmahnung ein zweites Mal von einem Rechtsanwalt abmahnen lässt, kann die Kosten dieser zweiten Abmahnung nicht erstattet verlangen.

Kategorie: Abmahnung, Kosten, Rechtsmissbrauch, Werberecht, Wettbewerbsrecht

Zur Irreführung von Preisangaben mit Abgabebeschränkung

Veröffentlicht am 10.02.2010

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Urteil des OLG Hamm vom 26.01.2010, Az.: 4 U 141/09

Nach der Ansicht des Oberlandesgerichtes Hamm ist es zulässig eine Blickfangwerbung zu schalten, wenn es sich dabei noch nicht um ein annahmefähiges Angebot handelt. Unterbleibt ein Hinweis auf eine Abgabenbeschränkung, liegt eine Irreführung des Verbrauchers nicht vor, wenn der unterbliebene Hinweis noch vor der Kaufentscheidung deutlich in unübersehbarer Weise nachgeholt wird.

Kategorie: Fernabsatzrecht, Werberecht, Verbraucherrecht, Wettbewerbsrecht, Preisangaben

Oracle: Verfahrensunterbrechung bei Anspruch auf Drittauskunft

Veröffentlicht am 09.02.2010

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Zwischen- und Teilurteil des BGH vom 01.10.2009, Az.: I ZR 94/07

Die Verfahrensunterbrechung wegen Insolvenzeröffnung nach § 240 Satz 1 ZPO erfasst nicht den aus einem Wettbewerbsverstoß folgenden Anspruch auf Drittauskunft. Für den Anspruch auf Drittauskunft nach § 242 BGB reicht eine offene Imitationsbehauptung im Rahmen vergleichender Werbung i.S. des § 6 Abs. 2 Nr. 6 UWG gegenüber dem besonders sachkundigen Verkehrskreis der gewerblichen Abnehmer aus. Für den Drittauskunftsanspruch ist nicht erforderlich, dass das allgemeine Publikum der vergleichenden Werbung eine Imitationsbehauptung entnimmt.

Kategorie: Prozessrecht, Werberecht, Wettbewerbsrecht

Keine Exklusivitätsvereinbarung mit Berufsfußballspielern

Veröffentlicht am 09.02.2010

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Urteil des OLG Hamm vom 08.01.2010, Az.: 12 U 124/09

Die Betreiberin einer Agentur für Beratung und Management im Profifußball hatte mit einem Berufsfußballspieler einen befristeten Beratervertrag geschlossen, nach dem sich dieser bei Abschluss und Verlängerung von Arbeitsverträgen ausschließlich an die Betreiberin wenden sollte. Diese Vertragspflicht ist aber nach § 134 BGB, § 297 SGB III unwirksam, da sie sicherstellen soll, dass ein Arbeitssuchender sich ausschließlich eines bestimmten Vermittlers bedient. Daher besteht keine Schadensersatzverpflichtung des Fußballspielers, welcher sich einer anderen Beratungsfirma zuwandte.

Kategorie: AGB-Recht, Informationspflichten, Persönlichkeitsrecht, Vertragsstrafe, Berufsrecht, Arbeitsrecht

Notar und Rechtsanwalt wegen Geldwäsche verurteilt

Veröffentlicht am 09.02.2010

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Pressemitteilung Nr. 28/2010 zum Urteil des BGH vom 4.2.2010, Az.: 1 StR 95/09

Der BGH hat auf die Revisionen der Angeklagten, durch Urteil den Schuldspruch der Geldwäsche teilweise und den der Anstiftung zur Untreue bzw. der Untreue vollumfänglich bestätigt. Bei der Geldwäsche ist grundsätzlich für das Vorliegen des Tatbestandsmerkmals des "Sich-Verschaffens" erforderlich, dass ein Einvernehmen zwischen dem Täter der Geldwäsche und dem Vortäter tatsächlich besteht. Dieses entfällt auch nicht dadurch, dass der Wille des Vortäters in deliktischer Weise - etwa durch Betrug, Nötigung oder Erpressung - beeinflusst wurde, so der BGH.

Kategorie: Urteile, Rechtsmissbrauch, Kurioses, Berufsrecht, Wirtschaft, Arbeit & Steuern

Die Werbung mit fremden Testergebnissen

Veröffentlicht am 04.02.2010

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Urteil des OLG Hamm vom 08.12.2009, Az.: 4 U 129/09

Die Werbung eines Unternehmens mit fremden Testergebnissen kann unzulässig sein. Es müsste vielmehr deutlich gemacht werden, dass sich die Testergebnisse nicht auf das werbende, sondern auf ein anderes Unternehmen beziehen. Erfolgt diese Aufklärung nicht, handelt es sich um einen Verstoß gegen den lauteren Wettbewerb.

Kategorie: Informationspflichten, unternehmerische Tätigkeit, Internetrecht /Online-Recht, Verbraucherrecht, Werberecht, Wettbewerbsrecht

Werbung mit "2-jähriger Garantie"

Veröffentlicht am 04.02.2010

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Urteil des OLG Hamm vom 17.11.2009, Az.: 4 U 148/09

Wird ein Produkt im Internet mit "2 Jahre Garantie" beworben, ohne dass konkretisiert wird unter welchen Bedingungen oder Voraussetzungen diese Garantie in Anspruch genommen werden kann, handelt der Händler wettbewerbswidrig. Weiter muss dieser erläutern, dass die gesetzliche Gewährleistung durch die Garantie nicht eingeschränkt wird. Eine später erfolgte Erklärung im Rahmen seiner AGB ist nicht ausreichend.

Kategorie: Internetrecht /Online-Recht, Fernabsatzrecht, Informationspflichten, Kaufrecht, Verbraucherrecht, Werberecht, Wettbewerbsrecht

Luftige Bonuspunkte

Veröffentlicht am 01.02.2010

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Pressemitteilung Nr. 21/2010 zum Urteil des BGH vom 28.01.2010, Az.: Xa ZR 37/09

Bei einem Flugprämienprogramm konnten Reisende eine flugstreckenabhängige Anzahl von Bonuspunkten sammeln und innerhalb von fünf Jahren nach dem jeweiligen Flug gegen Prämientickets einlösen. Das Flugunternehmen behielt sich in den Teilnahmebedingungen das Recht vor, das Programm jederzeit einzustellen. Die Gutschrift der Bonuspunkte ist aber der Sache nach ein bei Flugbuchung vereinbarter Rabatt, so der BGH. Deshalb stellt die Verfallsklausel eine unbillige Benachteiligung des Reisenden dar und ist daher unzulässig.

Kategorie: AGB-Recht, Verbraucherrecht, Werberecht

Bundesnetzagentur verhängt Bußgelder in Höhe von einer halben Million Euro wegen unerlaubter Telefonwerbung

Veröffentlicht am 01.02.2010

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Pressemitteilung der Bundesnetzagentur vom 29.01.2009

Werbeanrufe ohne Einwilligung des Angerufenen sind seit einiger Zeit unzulässig. Wie die Bundesnetzagentur in einer aktuellen Pressemitteilung mitteilt, handeln viele Unternehmen jedoch immer noch entgegen dieser Regelung. Aufgrund verschiedener Verstöße gegen unerlaubte Telefonwerbung und der Missachtung der Rufnummernanzeigepflicht, hat die Bundesnetzagentur in den nun ersten Verfahren wegen unerlaubter Telefonwerbung, Bußgelder in Höhe von einer halben Millionen Euro verhängt.

Kategorie: Telekommunikationsrecht, Mehrwertdienste, Verbraucherrecht, belästigende Werbung

Zahnarzt-Werbung mit "Qualitätsstandard"-Logo erlaubt

Veröffentlicht am 01.02.2010

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Urteil des BVerwG vom 24.09.2009, Az.: 3 C 4.09

Es ist mit dem Grundrecht der freien Berufsausübung nicht vereinbar, einem niedergelassenen Zahnarzt die Verwendung eines Logos zu untersagen, mit dem schlagwortartig auf die Einhaltung geprüfter Qualitätsstandards eines Franchise-Unternehmens hingewiesen und zugleich eine Internetadresse angegeben wird, die nähere Informationen über die Standards und ihre Kontrolle enthält.

Kategorie: Werberecht, Berufsrecht, Wettbewerbsrecht, vergleichende Werbung, Verbraucherrecht

Wettbewerbsgemäße "Flappe"

Veröffentlicht am 01.02.2010

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Urteil des OLG Düsseldorf vom 22.09.2009, Az.: I-20 U 15/09

Eine Flappe ist ein unterformatiges Vorschaltblatt, das als Werbeumschlag außen um das eigentliche Titelblatt gelegt wird. Die in Streit stehende Flappe gab im oberen Teil den verdeckten Teil des Zeitschriftentitels wieder und forderte den Leser namentlich in deutlich kleinerer Schrift auf, sich die rückseitige Werbung anzusehen. Nach dem OLG Düsseldorf liegt keine wettbewerbsrechtliche Irreführung vor. Insbesondere würde der Leser die Werbung nicht als Stellungnahme der Redaktion auffassen. Vielmehr sei für ihn ohne Weiteres erkennbar, dass es sich um eine Werbung handelt, da sich die Flappe deutlich vom Titelblatt abhebt und sich dies zudem aus der direkten namentlichen Ansprache ergibt.

Kategorie: Verbraucherrecht, Werberecht, Wettbewerbsrecht

Kamerakauf im Internet: Zur Angabe von Versandkosten und der Werbung mit Testergebnissen

Veröffentlicht am 29.01.2010

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Urteil des BGH vom 16.07.2009, Az.: I ZR 50/07

Beim Internetvertrieb reicht es aus, unmittelbar bei der Werbung für das einzelne Produkt den Hinweis "zzgl. Versandkosten" aufzunehmen, wenn sich bei Anklicken oder Ansteuern dieses Hinweises ein Bildschirmfenster mit einer übersichtlichen und verständlichen Erläuterung der allgemeinen Berechnungsmodalitäten für die Versandkosten öffnet. Wird für ein Produkt im Internet weiter mit einem Testergebnis geworben, muss die Fundstelle entweder bereits deutlich auf der ersten Bildschirmseite angegeben oder durch einen Sternchenhinweis eindeutig und leicht aufzufinden sein.

Kategorie: Internetrecht /Online-Recht, Fernabsatzrecht, Informationspflichten, Kaufrecht, Verbraucherrecht, Werberecht, Wettbewerbsrecht

Bezeichnung "Stadtwerke" ist nichts für Private

Veröffentlicht am 28.01.2010

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Urteil des OLG Hamm vom 08.12.2009, Az.: 4 U 128/09

Die Verwendung der Bezeichnung "Stadtwerke" durch ein privates Gasversorgungsunternehmen stellt eine unlautere Werbung dar. Nach dem OLG Hamm assoziiert der Verbraucher mit dem Begriff "Stadtwerke" ein Versorgungsunternehmen, das einen Bezug zu einem kommunalen Träger aufweist. Wirbt ein bundesweit tätiges Gasversorgungsunternehmen mit diesem Begriff, ist daher darin eine Irreführung der Verbraucher und somit eine unzulässige Wettbewerbshandlung zu sehen.

Kategorie: Werberecht, Wettbewerbsrecht

Von der Zulässigkeit ärztlicher Werbemaßnahmen...

Veröffentlicht am 27.01.2010

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Urteil des LG Wuppertal vom 15.05.2009, Az.: 15 O 11/09

Werbung von Ärzten im Rahmen einer interessengerechten und sachangemessenen Information ist zulässig. Darunter fallen auch Angaben auf Praxisschildern, die besondere Leistungsangebote des Arztes bewerben, sofern dieser tatsächlich über eine besondere Erfahrung aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit auf dem beworbenen Gebiet verfügt und in diesem Zusammenhang keine Verwechslungsgefahr mit einem Facharzt zu befürchten ist. Das LG folgte mit dieser Entscheidung dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts (Az.: 1 BvR 873/00) zum Wettbewerbsverbot von Ärzten.

Kategorie: Werberecht, Wettbewerbsrecht
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