

Interview mit RA Hagen Hild vom 22.02.2010
Wer beim Internet-Provider 1&1 im Rahmen einer Online-Bestellung ein DSL-Paket bestellt, willigt automatisch darin ein, dass 1&1 den Kunden "zum Zwecke der Beratung, Werbung und Marktforschung zu eigenen Produkten postalisch und per Email" kontaktieren darf. Eine Möglichkeit, dieser Klausel direkt im Rahmen des Bestellvorgangs zu widersprechen, gibt es nicht. Lesen Sie zur Zulässigkeit dieses fragwürdigen Vorgehens das Interview mit Rechts- und Fachanwalt Hagen Hild vom 22.02.2010.
Titelschutzanzeiger: Artikel über unsere Neuzugänge Rechtsanwalt Alexander Wagner und Rechtsanwalt Jörg Khöber
Deutschlands führendes Spezialmedium für Titelschutz "Der Titelschutzanzeiger" berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über unsere neuen Rechtsanwälte Alexander Wagner und Jörg Khöber. In einem Bericht werden unsere Mitarbeiter kurz vorgestellt.
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Augsburger Allgemeine: Interview mit RA Hagen Hild vom 17.11.2009
In Deutschland sind die Live-Übertragungsrechte der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga an zwei Anbieter verkauft. Wer zuschauen will, muss zahlen. Im Internet lassen sich jedoch verschiedene Webseiten finden, die Bundesliga Fußballspiele kostenlos über Livestreams anbieten. Der Deutschen-Fußball-Liga (DFL) ist dies ein Dorn im Auge und geht gegen die "illegalen Internet-Auftritte" rechtlich vor. Wie zulässig sind jedoch diese Livestreams? Hierzu wurde Rechts- und Fachanwalt Hagen Hild am 17.11.2009 von der Augsburger Allgemeinen Zeitung interviewt.
Das Team der Anwaltskanzlei Hild & Kollegen hat sich abermals verstärkt. Wir freuen uns, Herrn Rechtsanwalt Alexander Wagner in unseren Reihen begrüßen zu dürfen. Herr Wagner hat sein Referendariat in Koblenz und Hamburg absolviert, nebenbei arbeitete er in verschiedenen Kanzleien im Bereich Gewerblicher Rechtsschutz und Intellectual Property. Rechtsanwalt Wagner verstärkt die Bereiche Wettbewerbsrecht, Internetrecht und Markenrecht bei uns.
teltarif.de: Interview mit RA Hagen Hild vom 01.11.2009
Viele Telekommunikationsanbieter versenden ihre Rechnungen mittlerweile online. Verwirrung herrscht oft darüber, ob die Rechnungen digital signiert sein müssen. Hierzu wurde Herr Hild, Fachanwalt für IT-Recht und Gewerblichen Rechtsschutz, interviewt.
Wir freuen uns bekannt geben zu dürfen, dass unser Kanzleiteam Unterstützung durch Herrn Rechtsanwalt Jörg Khöber erhält. Herr Rechtsanwalt Khöber war zuvor in einer überörtlichen Anwaltssozietät in Tübingen auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes tätig und hat sein Referendariat im Bezirk des Landgerichts Hechingen absolviert. Er verstärkt die Bereiche gewerblicher Rechtsschutz sowie Internetrecht und Markenrecht bei uns.
Nachdem die DENIC mit einer überraschenden Pressemitteilung beschlossen hatte am 23.10.2009 sämtliche 1- und 2-Zeichen-Domains, Zahlendomains sowie weitere bisher nicht registrierbare Domains zur Registrierung freizugeben, waren innerhalb weniger Stunden sämtliche 1- und 2-Zeichen-Domains registriert. Bereits vor Start der Registrierung wurden verschiedene einstweilige Verfügungen erwirkt. Es stellt sich für Domaininhaber daher erst heraus, ob diese mit der Registrierung einen Volltreffer gelandet haben oder ob die Registrierung im Desaster endet. Das Rennen um die begehrten Domains dürfte daher erst begonnen haben und noch lange nicht beendet sein.
Um Ihnen in Zukunft eine noch schnellere und effektivere Suche nach Urteilen zu ermöglichen, wurde die Suchmaske auf unserer Homepage um eine Vielzahl an neuen Suchkriterien aufgestockt. Diese Suche wurde eigens für uns programmiert und ist mit den gängigen Urteilssuchen nicht zu vergleichen, was Genauigkeit und Effizienz angeht. Wir wünschen viel Freude beim Ausprobieren!
Den Dauerbrenner Abmahnungen haben wir für Sie in praktischer und übersichtlicher Form neu aufbereitet. Mit dem kanzlei.biz abmahnBAROMETER informieren wir Sie regelmäßig und aktuell darüber, welche Rechtsanwälte und Anwaltskanzleien zur Zeit abmahnen. In einer kurzen Zusammenfassung schildern wir Ihnen, worum es in den jeweiligen Abmahnfällen geht und welche vermeintlichen Verstöße unserer Mandanten die gegnerischen Anwälte rügen.
teltarif.de: Interview mit RA Hagen Hild vom 18.09.2009
Zur Zeit werden zahlreiche Resale-Kunden von 1&1 über eine bevorstehende technische Umstellung ihres DSL-Anschlusses informiert. Dies ist mit einer Ausfallzeit von bis zu 10 Tagen verbunden. Es sei denn, der Kunde wechsle auf ein anderes Angebot. Dem Kunden gegenüber hat sich 1&1 in den AGB zur prinzipiell ununterbrochenen Verfügbarkeit verpflichtet. Ein tagelanger Ausfall erscheint daher unzumutbar. Stellt sich die Frage, warum das alles notwendig ist und welche Rechte der Kunde dabei hat.
Frau Rechtsanwältin Monika Feigenbutz hat geheiratet und heißt nun Monika Bandouch.
Das gesamte Kanzlei.biz-Team gratuliert herzlichst!
Beschluss des OLG Frankfurt am Main vom 29.07.2009, Az.: 6 W 102/09
Im Rahmen einer von uns eingelegten Beschwerde hat das OLG Frankfurt a. M. eine einstweilige Verfügung wegen Nachahmung einer Produktverpackung erlassen.
Zuvor hatte das LG den Erlass einer einstweiligen Verfügung für einen amerikanischen Sportartikelhersteller abgelehnt und hierbei ausgeführt, dass kein wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsanspruch besteht, wenn lediglich die Produktverpackung nachgeahmt werde. Eine Produktnachahmung i.S.d § 4 Nr. 9a UWG liegt nach dem OLG jedoch auch vor, wenn lediglich die Verpackung nachgemacht wird, jedenfalls dann, wenn dem Interessenten das Produkt - auch - in verpacktem Zustand präsentiert wird. Denn dann ist die Verpackung, wenn sie wettbewerbsrechtlich eigenartig ist, der zuerst sichtbare Produktbestandteil, der auf eine bestimmten Betrieb schließen lässt.
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Textberater.com: Interview mit RA Julian N. Modi, LL.M. vom 03.09.2009
Wenn es um Abmahnungen geht, sind Shopbetreiber besonders betroffen: Denn gerade die gewerbliche Tätigkeit im Internet birgt nach wie vor ein hohes Risiko in sich, da aufgrund der vorherrschenden Unsicherheit den Betreibern leicht Fehler unterlaufen können.
Privat tätige Blogger hingegen müssen seltener mit einer Abmahnung rechnen, da sich aufgrund der Presse- und Meinungsfreiheit in diesem Bereich nur selten Anspruchgrundlagen auf Unterlassung konstruieren lassen.
Rechtsanwältin / Rechtsanwalt gesucht
Wir sind eine renommierte, deutschlandweit tätige Anwaltskanzlei, spezialisiert auf Internet- / IT-Recht sowie gewerblichen Rechsschutz.
Wir suchen ab sofort eine(n)
Rechtsanwältin / Rechtsanwalt
auf zunächst Basis einer freien Mitarbeiterschaft im IT-, sowie im Marken- und Wettbewerbsrecht.
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Die Welt: Interview mit RA Hagen Hild vom 04.08.2009
Zum Schutz der Verbraucher tritt ab heute ein neues Gesetz in Kraft, das den Bundesbürger besser gegen unerlaubte Telefonwerbung schützen soll und bei Abschluss von Verträgen über das Telefon und Internet insbesondere auch bei den sogenannten Abofallen dem Kunden ein weiterreichendes Widerrufsrecht zuspricht. Rechts- und Fachanwalt Hagen Hild im Interview vom heutigen Tage zu diesem Thema mit der Tageszeitung "Die Welt".
kanzlei.biz sollte Opfer eines knallharten Betruges werden. Von unserem Firmenkonto wurden diese Woche 100,46 Euro abgebucht - ohne jede Vertragsgrundlage. Natürlich haben wir das Geld sofort zurück geholt und Strafanzeige gestellt.
Wir begrüßen Herrn Rechtsanwalt Kilian Besler herzlich in unserem Team.
Herr Rechtsanwalt Besler war bislang für eine auf IT-Recht ausgerichtete Wirtschaftskanzlei tätig. Er hat zudem im gewerblichen Bereich des Webdesigns, Webentwicklung und SEO/SEM umfangreiche Erfahrungen gesammelt.
Er verstärkt uns besonders in den Bereichen Internet-/IT-Recht sowie im gewerblichen Rechtsschutz und im Urheberrecht.
Pressenotiz der Deutschen Bundesbank vom 30.06.2009
Der neue Basiszinssatz ab dem 01.07.2009 bis zum 31.12.2009 beträgt nur 0,12 Prozent. Bis zum 30.06.2009 lag er noch bei 1,62 Prozent. Damit erreicht er den tiefsten Stand seit Beginn der Festsetzung eines Basiszinssatzes (vor dem Jahre 1999 Diskontzinssatz) im Jahre 1948. Als neue Verzugszinsen gegenüber Verbrauchern können somit nun 5,12 Prozent geltend gemacht werden, gegenüber Unternehmern 8,12 Prozent.

Mobilfunkverträge haben in der Regel eine Laufzeit von maximal 24 Monaten und verlängern sich zusätzlich, wenn der Kunde nicht zuvor fristgerecht gekündigt hat. Kündigt der Kunde seine Verträge, enden diese mit Ablauf der 24-monatigen Vertragszeit. Der Mobilfunkanbieter mobilcom beendete jedoch in mehreren bekannt gewordenen Fällen die Verträge nicht zum Ende der Vertragslaufzeit, sondern erst zum darauffolgenden Monatsende. Entsprechend lauteten die Kündigungsbestätigungen. Bei Beschwerden verwies mobilcom bezüglich der Kündigung ferner auf seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
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Interview mit Rechts- und Fachanwalt Hagen Hild vom 05.05.2009 zum Thema Bücherdigitalisierung bei Google.
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