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Referenzen-Sidebar
Vertrauen Sie auf unser Fachwissen

Mehr als hundert Interviews unserer Rechtanwälte- und Fachanwälte sind in
über hundert verschiedenen Medien erschienen.

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Wellenreiter surft auf riesiger türkisblauer Welle
Erfahrung im Internetrecht seit 2001

Die Anwaltskanzlei Hild war bereits 2001 als eine der ersten Kanzleien bundesweit im Internetrecht tätig.

kanzlei.biz | Internetrecht & IT-Recht

Kletterer an Überhang
Auch wenn Sie sich in risikoreichem Terrain bewegen, wir sichern Sie ab.

rechts- und abmahnsichere AGBs und Webseiten-Prüfung durch spezialisierte Rechtsanwälte und Fachanwälte

kanzlei.biz | AGB & Webseiten-Prüfung

EIn männlicher Löwe liegt neben einem weiblichen Löwe der gerade brüllt.
Erfahrung mit über 10.000 Gegnern und Rechtsanwälten

Profitieren Sie von unserer Erfahrung im Bereich Internetrecht/IT-Recht, Gewerblicher Rechtsschutz und Medienrecht mit über 10.000 Gegnern, Rechtsanwälten, Kanzleien.

Durch diese Praxiserfahrung können wir ein taktisch sinnvolles Vorgehen sicher für Sie einschätzen.

Geschäftsmann mit roten Boxhandschuhen
Zeit aus der Defensive zu kommen!

Wir wissen wie wir Ihre Interessen wirkungsvoll durchsetzen können.

kanzlei.biz | Abwehr Abmahnungen

Sportwagen, der mit einem silbergrauen Tuch abgedeckt ist, Präsentation
Wir schützen Ihre Produkte, bevor andere diese kopiert haben.

Im Verletzungsfall setzen wir Ihre Rechte sodann effektiv durch.

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Städteschilder, die bundesweite Tätigkeit der Kanzlei suggerieren
Wir sind deutschlandweit für Sie tätig.

Aufgrund unserer Spezialisierung sind wir fast ausschließlich deutschlandweit tätig.
Im Regelfall nehmen wir auch alle Termine für Sie persönlich wahr.

Paparazzi fotografieren ein Paar im Auto, das sich mit einer Hand abzuschirmen versucht
Wir schützen Ihre Privatsphäre.

Schneller und effizienter Schutz gegen rechtsverletzende Veröffentlichungen in Medien und Internet.

kanzlei.biz | Presserecht

Wie ist der Ablauf des „europäischen“ Beschlagnahmeverfahrens?

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Das Beschlagnahmeverfahren der Europäischen Gemeinschaft beschränkt sich grundsätzlich auf in die EU ein- oder ausgeführte Waren und muss vom jeweiligen Schutzrechtinhaber beantragt werden. In dem Antrag muss das Schutzrecht, auf welches sich der Antragssteller beruft, klar bestimmt sein. Bestenfalls gibt der Rechteinhaber dem Zoll sogar noch Hinweise, wie die Originalwaren von Fälschungen unterschieden werden können.

 

Betroffene Schutzrechtsinhaber haben zwei Möglichkeiten, ein Tätigwerden des Zolls zu beantragen. Zum einen kann bei einem begründeten Verdacht, dass Fälschungen die EU-Grenzen passieren, die Grenzbeschlagnahme schriftlich bei der „Zentralstelle Gewerblichen Rechtsschutzes“ beantragt werden. Zum anderen werden die von Produktpiraterie betroffenen Unternehmen bei „Zufallsfunden“ vom Zoll in Kenntnis gesetzt und können dann innerhalb von zehn Tagen ein Tätigwerden des Zolls nachträglich beantragen.

 

Nachdem verdächtige Waren durch den Zoll beschlagnahmt wurden, informiert dieser den Rechteinhaber und gibt ihm – neben der Möglichkeit, die gefälschte Ware zu inspizieren – weitergehende Informationen über den Umfang der beschlagnahmten Lieferung, also insbesondere deren Menge, Herkunft und Ziel.

 

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